Flachdach isolieren in Basel-Landschaft
Die Wärmedämmung ist ein zentraler Bestandteil des Flachdachaufbaus. Sie trägt zur Energieeffizienz des Gebäudes bei und verhindert Wärmeverluste über die Dachfläche. Ob eine bestehende Dämmung ausreichend ist oder verbessert werden kann, hängt vom vorhandenen Aufbau, der Nutzung und den baulichen Gegebenheiten ab.
Was bei der Dämmung eines Flachdachs zu prüfen ist
- • Vorhandene Dämmung: Art, Dicke und Zustand der bestehenden Dämmschicht müssen erfasst werden.
- • Nutzung des Gebäudes: Die Anforderungen an die Dämmung sind bei Wohngebäuden, Gewerbebauten oder unbeheizten Räumen unterschiedlich.
- • Anschlüsse und Durchdringungen: Die Dämmung muss an Wänden, Attiken, Dachabläufen und Durchdringungen korrekt angeschlossen sein.
- • Verfügbare Aufbauhöhe: Die mögliche Dämmstärke wird durch die vorhandene Konstruktion und die Höhe der Anschlüsse begrenzt.
- • Brandschutz: Die verwendeten Dämmstoffe müssen den brandschutztechnischen Anforderungen des Gebäudes entsprechen.
- • Feuchtigkeit: Eine durchfeuchtete Dämmung verliert ihre isolierende Wirkung. Die Ursache der Durchfeuchtung muss vor einer neuen Dämmung geklärt werden.
- • Abdichtung: Die Dämmung ist nur so gut wie die Abdichtung darüber. Ohne intakte Abdichtung kann auch eine neue Dämmung nicht dauerhaft funktionieren.
- • Energievorschriften: Je nach Gebäude und Kanton können bestimmte energetische Anforderungen gelten.
Hinweis: Eine Verbesserung der Dämmung kann sinnvoll sein, ist aber nicht in jedem Fall wirtschaftlich oder technisch umsetzbar. Der Fachbetrieb prüft die Möglichkeiten und empfiehlt eine dem Gebäude angemessene Lösung. Konkrete Dämmstärken oder Energieeinsparungen können ohne Prüfung des Gebäudes nicht angegeben werden.